Löwenzahn

Der Weg

Traşa bedeutet Weg oder Pfad, aber auch das Bewegliche in uns, sowie die Angst und die Furcht.

Dieser, mein Name wurde mir durch die Spirits der Schamanischen Arbeit gegeben. Er stammt aus dem Sanskrit. Lässt sich aber auch im Tschechischen und Polnischen finden. Wie passend, dass es mich vor zwei Jahren an die polnische Grenze verschlagen hat.

Traşa kann deine Begleiterin sein, aus der Angst in das Bewegliche, in das Lebendige. Viele von uns verharren in Situationen, Familien, Berufen und Beziehungen, wo wir instinktiv spüren, dass es nicht gut ist für uns. Vielleicht haben es uns schon Freunde oder die Familie gesagt, aber irgendetwas ist es, dass uns zurückhält eine Veränderung einzuleiten.

Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt, was danach als Lawine weitergeht ist einfach nur spannend. Manchmal sind es winzige Schrauben an denen wir drehen und es verändert sich so viel zum positiven, und manchmal ordnet sich unser Leben neu. Aber eines möchte ich euch sagen, euch Mut machen: Wenn du deiner Intuition wieder zuhörst, bist du immer richtig.

Alles passiert aus einem bestimmten Grund, jede Begegnung, jede Herausforderung, jeder Schicksalsschlag und jedes Glück. Wenn wir beginnen das anzunehmen und trotzdem verstehen, dass wir nicht ohnmächtig und ausgeliefert sind, sondern Herr oder Herrin unseres Lebens, dann passiert Veränderung, dann passiert Transformation.

Diesen Prozess begleite ich von ganzem Herzen. Ich möchte dich wieder in deine wahre Kraft und Größe bringen und damit deinen Weg der seelischen Heilung beginnen.

 

Der Weg zu mir

Den Weg, den ich zu mir gegangen bin, war lang. Er führte mich über Umwege, über ein Studium der Mode und des Marketings, jahrelange Tage in der Gastronomie und dem Einzelhandel, sogar eine eigene Konditorei durfte ich schon erleben, um dann zuhause anzukommen. Mein Mann machte mich mit der Wildnispädagogik vertraut und dann begann das Erinnern.
Das Erinnern an meine Urängste und an die Verbundenheit zur Natur. Das Erinnern an meine Intuition und die Heilkraft der Pflanzen. Ich begab mich, durch den Tod unserer Katze auf den Schamanischen Weg. Dies war mein Tor in die Welt in der ich zuhause bin, wo ich Heimat spüre und den Sinn. Hier ist meine Kraft und Stärke am besten eingesetzt. Hier kommen alle meine Fähigkeiten zum Einsatz und das Feld des Lernens ist unendlich. So wie ich es mir immer gewünscht habe.
Heute verbinde ich das Heilwissen der Pflanzen, die Kommunikation mit den Spirits und Seelen, das Trommeln als meinen Weg dorthin und eine tiefe Verbindung zur Welt unserer Ahnen und unserer Seele, um Heilung zu bringen. Heilung im Sinne von: Wieder in die eigene Urkraft zu kommen, unabhängig von äußeren Einflüssen. Resilienz, ganzheitlich, gestützt und in Liebe.

 

Frau mit Trommel in der Natur

Wie ich arbeite

Ich verabrede mit meinen Klient*Innen einen Termin an einem geschützten Ort, meinem Behandlungsraum in Schenkendöbern oder in der Natur. Für einige Themen ist es auch möglich eine Fernbehandlung durchzuführen. Diese ist per Telefon oder Zoom möglich.

Nach einem Anamesegespräch finden wir gemeinsam die Intention für die Behandlung, das Ritual oder die Räuchermedizin, die ich individuell zusammenstelle.

Wir befinden uns immer in einem vertrauten und intimen Raum, so dass deine Themen nicht nach außen dringen.

Welche Art von Behandlung notwendig ist, ergibt sich immer erst im persönlichen Gespräch.

Wenn das dahinterliegende Thema sich so darstellt, dass es mehr als eine Schamanin oder Seherin braucht, nehme ich in solchen Fällen mit meinen Heilerinnenzirkel Kontakt auf. Einem Gremium, wenn du so möchtest, aus erfahrenen Heilerinnen verschiedener Art und wir besprechen, was die bestmögliche Art und Weise ist, dein Thema anzugehen. Diese Supervision ist bewusst Teil meiner Arbeit, da ich mehrfach erfahren konnte, dass verschiedene Fähigkeiten von Heiler*Innen zu einem umfassenden, ganzheitlichen Bild des Themas, der Ursache und auch der Lösung dienlich sind.

Wirkliche, tiefgehende Heilung findet seit Jahrtausenden in Zeremonien statt, wo die Gemeinschaft und HeilerInnen, Hexen, Schaman*innen und Medizinmänner und -frauen sich gemeinsam für das Wohl und die Gesundheit des Menschen einsetzen und dafür beten, singen, trommeln und reisen.